Marcel Kunz
Der Wm der Repol Zofingen hielt einen Vortrag zu den aktuellen Betrugsmaschen
In SUPERMOM erzählen vier Mütter und ein Vater schonungslos ehrlich, überraschend liebevoll und mit treffsicherem Humor vom Alltag zwischen Familienchaos und Schuldgefühlen.
Bild: René Tanner
Nach dem gefeierten Theatererfolg «Traumfrau Mutter» kommt mit SUPERMOM ein neuer, schonungslos ehrlicher Blick auf das Elternsein in die MAAG Halle Zürich. Vier Mütter und ein alleinerziehender Vater sprechen aus, was im Familienalltag sonst gerne verschwiegen wird: Sie jammern, lästern, lachen und singen über die angeblich schönste Sache der Welt – das Kinderhaben.
Zürich Geschrieben und inszeniert von Constanze Behrends, erzählt SUPERMOM mit viel Humor und überraschender Zärtlichkeit vom täglichen Spagat zwischen Familienchaos, Erziehungsdruck und schlechtem Gewissen. Im Zentrum steht eine Frage, die wohl viele Eltern kennen: Wo bleibe ich, wenn ich ständig für andere da sein muss?
Musikalisch wird der Abend von Parodien weltbekannter Hits begleitet. Songs von ABBA, Bruno Mars oder Lady Gaga erhalten neue, pointierte Mundart-Texte über Windelwechsel, Znünibrot und den ganz normalen Wahnsinn des Familienlebens. Die musikalische Leitung übernimmt Sonja Füchslin, die Choreographie stammt von Bart De Clercq. Ohrwürmer und Mitsingmomente sind dabei ausdrücklich Teil des Konzepts.
SUPERMOM richtet sich an Eltern, die sich zwischen Elternabend und Wäscheberg wiedererkennen und lieber lachen als seufzen. Ebenso eignet sich die Show für Freundinnen-Gruppen, Frauenabende oder als Geschenk für die eigene Mutter. Aber auch Menschen ohne Kinder dürften auf ihre Kosten kommen – etwa wenn sie endlich verstehen wollen, warum Freundinnen mit Kindern scheinbar nie Zeit haben. Empfohlen wird die Show ab 14 Jahren.
Gespielt wird auf Schweizerdeutsch – und zwar so, wie Eltern tatsächlich zwischen Znüni-Box und Elternabend reden. Auch die Songs wurden in Mundart neu getextet. Wer die Originale kennt, hört dieselben Melodien plötzlich von Windeln, Wäschebergen und schlechtem Gewissen erzählen.
SUPERMOM verspricht damit einen Abend, der nicht nur Eltern den Spiegel vorhält, sondern ihnen vor allem eines schenkt: gemeinsames Lachen über den ganz normalen Familienwahnsinn.
Showdaten
SUPERMOM spielt in der MAAG Halle Zürich vom 16. September bis 4. Oktober 2026 (Di-Fr 19.30 Uhr; Sa 14.30 und 19.30 Uhr; So 14.30 und 18.30 Uhr; Türöffnung jeweils eine Stunde vor Showbeginn). Dauer: ca. 2 Stunden 20 Minuten inkl. Pause. Empfohlen ab 14 Jahre. Ticketpreise ab 59.90 Franken. Infos und Tickets: www.supermom-show.ch.
In Zusammenarbeit mit MAAG Moments verlosen wir 2 x 2 Ticketgutscheine für eine Vorstellung nach Wahl. Einfach eine E-Mail mit dem Betreff «Supermom» an redaktion@aarauer-nachrichten.ch senden. Einsendeschluss ist der 28. August.
pd
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